In der Waldorfpädagogik wird der Mensch im Gesamtzusammenhang des Kosmos gesehen. Entsprechend wird in allen Fächern eine verantwortungsvolle Beziehung zu allem Lebendigen gepflegt. Umwelterziehung ist praktischer Alltag:
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Alle Waldorfschüler haben (neben vielen Sonderprojekten) in der 3. Klasse eine Ackerbau-Epoche: Die Schüler spannen sich selbst vor den Pflug, säen Getreide ein, mähen, dreschen und backen aus dem selbst geernteten Korn Brot.
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Ein landwirtschaftliches Praktikum auf einem Bauernhof schließt sich später (in der Regel in der 9.Klasse) an. In vielen Schulen gibt es zusätzlich ein Forstpraktikum.
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Manche Schulen halten auf ihrem Schulgelände auch Tiere (Hühner, Hasen, Schafe, Esel), so dass die Schüler deren Pflege lernen. |