Ursprünglich ist es die monatliche Versammlung der Schule im Festsaal (bzw. der Turnhalle) mit dem Ziel, dass alle Klassen der Schulgemeinschaft vorstellen, woran sie gerade im Unterricht arbeiten. Die sprachlichen, musikalischen, dramatischen oder auch sportlichen Kostproben sollen keine perfekten Darbietungen sein. Sie haben Werkstatt-Charakter und geben Einblick in die Bemühungen der Mitschüler: Das spornt an und wirkt gemeinschaftsbildend.
Heute finden diese Schulversammlungen meist nur zwei- bis viermal im Schuljahr statt. Diese in der Regel öffentlichen Monatsfeiern sind eher festliche Aufführungen vor Eltern und Gästen.
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